BestatterWebservice · digitale Entlastung für Bestattungsunternehmen und Angehörige
BestatterWebserviceBegleiten. Entlasten. Verständlich kommunizieren.
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Digitale Ruhe in einem anspruchsvollen Moment

Wenn viele Aufgaben gleichzeitig entstehen, braucht es einen klaren gemeinsamen Ort.

BestatterWebservice verbindet Bestattungsunternehmen, Angehörige, Dokumente, Entscheidungen, Termine und operative Abläufe in einer ruhigen digitalen Arbeitswelt. Nicht um persönliche Begleitung zu ersetzen – sondern damit mehr Zeit für genau diese Begleitung bleibt.

Sensible Informationen bleiben rollenbasiert geschützt. Automationen dürfen unterstützen, aber keine ungeprüften rechtlichen oder persönlichen Entscheidungen ersetzen.

Für sensible Trauerfallkommunikation entwickelt
Menschliche Freigabe an kritischen Stellen
20 Sprachen im eigenen Dolmetschermodus
Ein Fall – miteinander verbundene Arbeitsbereiche
Warum diese Entlastung wichtig ist

Im Trauerfall zählt nicht mehr Technik – sondern weniger Belastung durch Organisation.

Ein Trauerfall bringt in kurzer Zeit viele Gespräche, Entscheidungen, Dokumente, Termine und beteiligte Stellen zusammen. Für Angehörige entsteht dabei schnell eine hohe Belastung; für das Bestattungshaus gleichzeitig ein erheblicher Koordinationsaufwand.

BestatterWebservice schafft deshalb keinen anonymen Selbstbedienungsprozess. Das System bündelt Informationen, zeigt Zuständigkeiten und nächste Schritte, ermöglicht sichere Rückfragen und macht sichtbar, was bereits geklärt wurde – während persönliche Beratung und menschliche Entscheidungen beim Bestatter bleiben.

So soll Digitalisierung im sensiblen Umfeld funktionieren: unaufdringlich, nachvollziehbar und nur dort automatisiert, wo sie wirklich entlastet.

Ein System statt vieler Einzellösungen

Von der ersten Anfrage bis zur Nachsorge greift jeder Bereich in denselben Fall ein.

BestatterWebservice verbindet öffentliche Kontaktwege, die Trauerfall-Akte, das Angehörigenportal und das interne BetriebsOS. Informationen werden nicht immer wieder neu erfasst, sondern kontrolliert dort weiterverwendet, wo sie benötigt werden.

01

Erstkontakt

Rückruf, Beratung oder Vorsorgeanfrage werden mit möglichst wenigen notwendigen Angaben aufgenommen und sicher an den Betrieb übergeben.

02

Gemeinsame Fallakte

Aus dem Erstkontakt entsteht eine strukturierte Akte mit Stammdaten, Zuständigkeiten, Dokumenten, Aufgaben, Vollmachten und Audit-Verlauf.

03

Wünsche und Entscheidungen

Angehörigenwünsche, interne Planung und verbindliche Freigaben bleiben getrennt. So ist nachvollziehbar, was gewünscht, geprüft oder tatsächlich beauftragt wurde.

04

Operative Abläufe

Behörden, Überführung, Versorgung, Kremation, Friedhof, Sonderbestattungen, Fuhrpark, Lieferanten und Ressourcen arbeiten fallbezogen zusammen.

05

Angehörigenportal

Freigegebene Informationen, Dokumente, Nachrichten, Termine, Kostenstände und Trauerfeierdetails stehen an einem geschützten Ort zur Verfügung.

06

Nachsorge und Abschluss

Offene Pflichtschritte, Einsätze, Fremdaufträge und Abrechnungsstände werden vor dem Fallabschluss sichtbar geprüft; anschließend kann Nachsorge strukturiert weiterlaufen.

Das Bestatter BetriebsOS

Die wichtigsten Arbeitsbereiche – verbunden statt nebeneinander.

Jede Funktion ist Teil derselben Falllogik. Dadurch können Mitarbeitende schneller erkennen, was erledigt ist, was noch fehlt und wer als Nächstes handeln muss.

Trauerfall-Akte & Stammdaten

Zentrale Fallübersicht mit Verantwortlichen, Phasen, strukturierten Stammdaten, Aufgaben, internen Notizen und nachvollziehbarem Audit-Verlauf.

Angehörigenportal & App

Ein geschützter, verständlicher Ort für freigegebene Informationen, Rückfragen, Dokumente, Wünsche, Kostenstände und Trauerfeierdetails.

ProzessKern & Betriebsabläufe

Verknüpfte Prozessketten mit Pflichtschritten, Zuständigkeiten, Prüfpunkten, Übergaben und Vier-Augen-Freigaben für sensible Arbeitsabläufe.

§

Behörden & amtliche Abwicklung

Standesamt, Urkunden, behördliche Rückfragen und weitere Amtswege können fallbezogen dokumentiert und mit Quellen- und Prüfstatus versehen werden.

Überführung, Versorgung & Identität

Einsatzannahme, Abholung, Transport, Kühlung, Versorgung und Übergabekette werden mit fallbezogenen Identitätskennzeichen und dokumentierten Übergaben verbunden.

Dokumente & kontrolliertes OCR

Sensible Unterlagen bleiben geschützt. OCR kann Informationen als Entwurf erfassen; rechtlich oder fachlich relevante Daten werden erst nach menschlicher Prüfung übernommen.

Leistungen, Kosten & Abrechnung

Versionierte Kostenübersichten trennen Eigenleistungen, Fremdkosten, Wünsche und Beauftragungen; die Abrechnung führt Zahlungen und offene Posten nachvollziehbar weiter.

Trauerfeier, Abschied & Gedenken

Ablauf, Redner, Musik, Technik, Gästeinformationen, Drucksachen, Gedenkseite, Bewirtung und Freigaben können gemeinsam koordiniert werden.

Disposition, Fuhrpark, Räume & Bestand

Fahrzeuge, Bereitschaft, Kühl- und Abschiedsräume, Lager, Reservierungen und Fremdpartner werden in die operative Planung einbezogen.

Nachsorge & beauftragte Abmeldungen

Nur ausdrücklich beauftragte Unterstützungsleistungen werden verfolgt – etwa Versicherungen, Versorgungsträger, Verträge, digitale Konten oder weitere Nachsorgethemen.

Bestattungsvorsorge

Wünsche, Vertrauenspersonen, Dokumente und Vorsorgevereinbarungen können langfristig gepflegt und bei Veränderungen kontrolliert aktualisiert werden.

20 Sprachen & Dolmetschermodus

Feste Bedienoberflächen stehen in 20 Sprachen bereit; freie Texte können über den eigenen Dolmetschervertrag und eine kontrollierte Translation Memory ergänzt werden.

···

Kurze, sichere Kommunikation

Rückruf, Frage, Termin, Dokument, Freigabe oder Trauerfeier können mit wenigen Schritten geklärt werden, ohne sensible Informationen über viele Kanäle zu verteilen.

Rollen, Datenschutz & Sicherheitsgates

Zugriffe werden getrennt, Tokens zeitlich begrenzt, kritische Freigaben protokolliert und Automationen an unsicheren oder rechtlich sensiblen Stellen gestoppt.

Für Bestattungsunternehmen

Weniger organisatorische Reibung. Mehr Überblick. Mehr Zeit für persönliche Begleitung.

BestatterWebservice führt Kommunikation und Betriebsabläufe zusammen, damit Mitarbeitende nicht zwischen Nachrichten, Listen, Dokumentordnern und Einzellösungen wechseln müssen.

  • Ein gemeinsamer Fallstand für Team und Fachbereiche
  • Weniger doppelte Datenerfassung und Rückfragen
  • Klare Übergaben, Verantwortlichkeiten und Prüfpunkte
  • Komfortfunktionen, die Routinearbeit abfangen statt Nähe zu ersetzen
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Für Angehörige

Orientierung geben, ohne Menschen mit noch mehr Technik zu belasten.

Angehörige erhalten nur die Informationen und Funktionen, die für ihren konkreten Fall freigegeben wurden – verständlich, sicher und an einem gemeinsamen Ort.

  • Weniger Suchen nach Nachrichten, Dokumenten und Terminen
  • Wünsche, Fragen und Rückmeldungen in klaren, kurzen Schritten
  • Transparenz darüber, was vorbereitet, geprüft oder freigegeben ist
  • Sprachwahl und datensparsame Zugänge ohne unnötige Hürden
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Was sich im Alltag verändert

Ein gutes System macht sich dadurch bemerkbar, dass weniger Dinge gleichzeitig im Kopf behalten werden müssen.

Die wichtigsten Vorteile entstehen nicht durch möglichst viele Schaltflächen, sondern durch eine gemeinsame Informationsbasis und klar definierte Übergaben.

Mehr Klarheit

Fallstatus, offene Aufgaben, Dokumentprüfungen, Freigaben und nächste Schritte sind an einem Ort sichtbar.

Weniger Wiederholungen

Informationen müssen nicht bei jedem internen Wechsel oder Angehörigenkontakt erneut zusammengesucht und erklärt werden.

Behutsame Kommunikation

Kurze Kontaktwege reduzieren organisatorischen Druck, ohne persönliche Gespräche oder sensible Entscheidungen zu automatisieren.

Bessere Koordination

Beteiligte Fachbereiche, Fahrzeuge, Räume, Behörden, Krematorien, Friedhöfe und Fremdpartner können in denselben Fallkontext eingebunden werden.

Locked-Mode-Prinzipien

Digital dort, wo es entlastet. Menschlich dort, wo Verantwortung gefragt ist.

Die Architektur trennt bewusst Komfort von Entscheidungshoheit. Kritische Schritte bleiben nachvollziehbar, prüfbar und rollenbasiert.

01

Mensch vor Automatik

Rechtlich relevante, identitätskritische oder persönliche Entscheidungen dürfen nicht allein aus einer Automatik heraus als verbindlich gelten.

02

So wenig Daten wie nötig

Öffentliche Kontaktwege fragen nur das Nötigste ab. Interne Falldaten, Angehörigenzugänge und Dokumente werden getrennt und geschützt behandelt.

03

Nachvollziehbar statt still

Freigaben, Übergaben, Änderungen und kritische Statuswechsel werden protokolliert. Unsichere Vorgänge sollen sichtbar stoppen, statt unbemerkt weiterzulaufen.

Verständigung ohne zusätzliche Hürde

20 Sprachen – mit derselben ruhigen Struktur.

Navigation, öffentliche Informationen und zentrale Bedienoberflächen sind auf den 20-Sprachen-Dolmetschermodus ausgerichtet. Arabisch und Urdu werden mit Rechts-nach-links-Darstellung berücksichtigt.

Die technische Sprachabdeckung ersetzt vor internationalem Produktiveinsatz keine muttersprachliche Fachprüfung langer oder rechtlich sensibler Texte.

Wissen und Orientierung

Wissenslexikon rund um Trauerfall, Bestattung und Organisation

Begriffe und typische organisatorische Schritte werden verständlich eingeordnet. Das Lexikon hilft bei der Orientierung, ersetzt aber keine individuelle fachliche oder rechtliche Beratung.

Fragen verständlich beantwortet

Häufige Fragen zu BestatterWebservice

Ist die eigene App für Angehörige vorgesehen?+

Ja. Sichtbare Inhalte werden fallbezogen freigegeben; interne Notizen bleiben intern.

Kann das System zu unserem Bestattungsunternehmen passen?+

Ja. Profil, Team, Fallphasen, Aufgaben, Dokumente, Termine und Freigaben werden passend vorbereitet.

Können Dokumente per Foto oder PDF erfasst werden?+

Ja, als kontrollierter Entwurf. OCR-Ergebnisse werden nicht ungeprüft als verbindliche Angaben übernommen.

Sind Kalender und Kommunikationsdienste anbindbar?+

Geeignete offizielle Schnittstellen können angebunden werden. Sensible Inhalte werden nur im vorgesehenen Berechtigungs- und Einwilligungsrahmen übertragen.

Was passiert, wenn der Autopilot unsicher ist?+

Der Vorgang stoppt an einer nachvollziehbaren Prüfstelle und wird an einen berechtigten Mitarbeiter übergeben.

Ersetzt BestatterWebservice persönliche Beratung?+

Nein. Das System organisiert Informationen und Routinen. Persönliche Beratung, empathische Begleitung und verantwortliche Entscheidungen bleiben beim Bestattungshaus.

Wer sieht interne Notizen und Betriebsdaten?+

Interne Informationen werden rollenbasiert getrennt. Angehörige sehen nur ausdrücklich freigegebene Inhalte ihres Zugangs.

Werden gesetzliche Fristen automatisch gesetzt?+

Nicht ungeprüft. Rechtsraum, Quelle und Prüfstatus werden getrennt geführt; landes- oder fallabhängige Fristen müssen anhand verlässlicher Quellen bestätigt werden.