Orientierung geben, ohne Menschen mit noch mehr Technik zu belasten.
In einer emotionalen Ausnahmesituation sollten Angehörige nicht herausfinden müssen, welche Nachricht in welchem Kanal liegt oder welches Dokument zuletzt besprochen wurde. Das Angehörigenportal bündelt freigegebene Informationen und ermöglicht kurze Wege zum Bestattungshaus.
Sensible Informationen bleiben rollenbasiert geschützt. Automationen dürfen unterstützen, aber keine ungeprüften rechtlichen oder persönlichen Entscheidungen ersetzen.
Die wichtigsten Arbeitsbereiche – verbunden statt nebeneinander.
Jede Funktion ist Teil derselben Falllogik. Dadurch können Mitarbeitende schneller erkennen, was erledigt ist, was noch fehlt und wer als Nächstes handeln muss.
Angehörigenportal & App
Ein geschützter, verständlicher Ort für freigegebene Informationen, Rückfragen, Dokumente, Wünsche, Kostenstände und Trauerfeierdetails.
Dokumente & kontrolliertes OCR
Sensible Unterlagen bleiben geschützt. OCR kann Informationen als Entwurf erfassen; rechtlich oder fachlich relevante Daten werden erst nach menschlicher Prüfung übernommen.
Leistungen, Kosten & Abrechnung
Versionierte Kostenübersichten trennen Eigenleistungen, Fremdkosten, Wünsche und Beauftragungen; die Abrechnung führt Zahlungen und offene Posten nachvollziehbar weiter.
Trauerfeier, Abschied & Gedenken
Ablauf, Redner, Musik, Technik, Gästeinformationen, Drucksachen, Gedenkseite, Bewirtung und Freigaben können gemeinsam koordiniert werden.
20 Sprachen & Dolmetschermodus
Feste Bedienoberflächen stehen in 20 Sprachen bereit; freie Texte können über den eigenen Dolmetschervertrag und eine kontrollierte Translation Memory ergänzt werden.
Kurze, sichere Kommunikation
Rückruf, Frage, Termin, Dokument, Freigabe oder Trauerfeier können mit wenigen Schritten geklärt werden, ohne sensible Informationen über viele Kanäle zu verteilen.
Von der ersten Anfrage bis zur Nachsorge greift jeder Bereich in denselben Fall ein.
BestatterWebservice verbindet öffentliche Kontaktwege, die Trauerfall-Akte, das Angehörigenportal und das interne BetriebsOS. Informationen werden nicht immer wieder neu erfasst, sondern kontrolliert dort weiterverwendet, wo sie benötigt werden.
Erstkontakt
Rückruf, Beratung oder Vorsorgeanfrage werden mit möglichst wenigen notwendigen Angaben aufgenommen und sicher an den Betrieb übergeben.
Gemeinsame Fallakte
Aus dem Erstkontakt entsteht eine strukturierte Akte mit Stammdaten, Zuständigkeiten, Dokumenten, Aufgaben, Vollmachten und Audit-Verlauf.
Wünsche und Entscheidungen
Angehörigenwünsche, interne Planung und verbindliche Freigaben bleiben getrennt. So ist nachvollziehbar, was gewünscht, geprüft oder tatsächlich beauftragt wurde.
Operative Abläufe
Behörden, Überführung, Versorgung, Kremation, Friedhof, Sonderbestattungen, Fuhrpark, Lieferanten und Ressourcen arbeiten fallbezogen zusammen.
Angehörigenportal
Freigegebene Informationen, Dokumente, Nachrichten, Termine, Kostenstände und Trauerfeierdetails stehen an einem geschützten Ort zur Verfügung.
Nachsorge und Abschluss
Offene Pflichtschritte, Einsätze, Fremdaufträge und Abrechnungsstände werden vor dem Fallabschluss sichtbar geprüft; anschließend kann Nachsorge strukturiert weiterlaufen.
Ein gutes System macht sich dadurch bemerkbar, dass weniger Dinge gleichzeitig im Kopf behalten werden müssen.
Die wichtigsten Vorteile entstehen nicht durch möglichst viele Schaltflächen, sondern durch eine gemeinsame Informationsbasis und klar definierte Übergaben.
Mehr Klarheit
Fallstatus, offene Aufgaben, Dokumentprüfungen, Freigaben und nächste Schritte sind an einem Ort sichtbar.
Weniger Wiederholungen
Informationen müssen nicht bei jedem internen Wechsel oder Angehörigenkontakt erneut zusammengesucht und erklärt werden.
Behutsame Kommunikation
Kurze Kontaktwege reduzieren organisatorischen Druck, ohne persönliche Gespräche oder sensible Entscheidungen zu automatisieren.
Bessere Koordination
Beteiligte Fachbereiche, Fahrzeuge, Räume, Behörden, Krematorien, Friedhöfe und Fremdpartner können in denselben Fallkontext eingebunden werden.